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Geschichte

Die soziale Käserei „La Famigliare“ wird in 1949 begründet, wann die erste Mitglieder einer Käserei entscheiden, ein neues und moderneres Unternehmen zu bilden, das die neue Konditionen der Herstellung erreichen kann.
Der echte Start ist nur in 1955 wegen Anfangsschwierigkeiten.
Im folgenden Jahr beginnt die volle Herstellung mit mehr als 50 Mitglieder und nach nur fünf Jahre wird das Gebäude verdoppelt, um neue Mitglieder aus anderen Käsereien zu enthalten.
Bis zu 1985 verarbeitet man circa 10.700 Doppelzentner Milch, das heisst circa 1.800 Forme pro Jahr.
Seit dem folgenden Jahr beginnt ein Jahrzehnt von Vereinigungen: so werden die Käsereien aus Lemizzone und Budrio di Correggio (1989), San Michele della Fossa di Bagnolo (1994), L’Osteriola di Rio Saliceto (1997), San Martino Piccolo di Correggio (1999) und auch der Grossteil der Mitglieder der geschlossenen Käsereien von Fazzano (1986), Fosdondo (1987) und “Il Correggio” (1991) aufgenommen.
In diesen Jahren entwickelt man viele technische Verbesserungen, um mehr Milch zu verarbeiten: die Kessel verdoppeln von 7 bis zu 14; ein neues System ist aktiv; um die Milch zu transportieren; ein neuer Einsalzraum für 600 Forme, ein Käselager für 4.000 Forme und eine Käseputzmachine sind gekauft.
Seit 1989 bis heute arbeitet Herr Graziano Subazzoli als Käser. Anfang der 2000er haben wir 17 Kessel und ein Labor für die frische Käse wird eingeführt: das ist für uns eine wichtigste Innovation, weil unsere Produkte jetzt auch Caciotta, Ricotta, Schmelzkäse, Joghurt und Panna Cotta zeigen.
In 1999 ist die erste Verkaufstelle in Carpi, in der Provinz Modena geöffnet und die zweite Verkaufstelle ist in 2002 in der ex – Käserei „Zappiano“ geöffnet.
In 2006 öffnet die dritte Verkaufstelle in Campogalliano, in der Mitte der kleinen Stadt, die meistens die lokale Einwohner dient. Die andere drei Verkaufstellen liegen auf stark befahrenen Strassen.
Unser Unternehmen ist von einer sparsamen Leitung charakterisiert: in 1985 waren die Käsereien in Correggio nämlich dreizehn, nach zehn Jahre vier und jetzt sind nur zwei geblieben.